Mitgliederwerbung

 

tl_files/music_academy/RGD/Gabriel/MaiWerbung/Mai_Logo.jpg

Mach Dich stark!

Liebe Freunde,

die RGD gibt es nun seit 3 Jahren und wir sind immer noch auf Expansionskurs! Derzeit finden Verhandlungen mit dem DGB bzw. der IG-Metall über eine weitergehende Kooperation statt.
Zudem arbeiten wir mit den anderen Rentnerorganisation wie der Gruppe um die ADG und BRR fallweise zusammen.

Unsere Ziele sind jedoch klar definiert:

Einführung einer Bürgerversicherung für alle.

Eine Mindestrente deutlich über der Grundsicherung, für alle die 40 Jahre und mehr in die Sozialversicherungen eingezahlt haben

Die Angleichung der Renten an die Pensionen.

Das liebe Freunde sind unsere wichtigsten Ziele.Er darf einfach nicht sein, dass eine Gruppe von 40 Millionen Rentner und Beitragszahler so diskriminiert wird, wie es derzeit in Deutschland geschieht und sich nicht einmal wehren!

Erreichen wollen wir unsere Ziele durch:

GEMEINSAMEN permanenten Druck auf das gesetzgebende Beamtenkartell!
So bestimmen Beamte über die von Ihnen erstellte Rentenformel, wie hoch unsere Rentenanpassungen sind, sie selber aber, haben sich schon längst aus unserem Sozialsystem verabschiedet und gönnen sich ohne irgendwelche Vorgaben einen feudalen Lebensabend!

Öffentliches Auftreten mit anderen Organisationen und Gewerkschaften bis hin zu Streiks und verfassen von Petitionen und Eingaben zur Untermauerung unserer Forderungen!

Mitgestaltung in den Sozialsystemen durch Sozialwahlen

Unser Motto mach Dich stark bedeutet nichts anderes, als dass der einzelne zu schwach ist, um für die dringend notwendigen Änderung in der Rentenpolitik, bei der Politik Gehör zu finden.Mach Dich stark bedeutet aber auch, dass der schwache einzelne mit einer starken Gewerkschaft im Rücken stark wird und wir alle zusammen uns durchaus Gehör verschaffen können.
Hier möchte ich unseren zweiten Vorsitzenden Siegfried Pielsticker zitieren

„Das Ganze ist mehr als die Summe der einzelnen Teile! „

Alle sind angesprochen, Beitragszahler und Rentner ! Denken Sie an Ihre Altersversorgung, sonst machen es die Beamten!

Unterstützen Sie die RGD. Werden Sie Mitglied es geht um nicht mehr und nicht weniger als ihre Altersversorgung! Um IHR würdevolles Leben im Alter!

Wenn Sie jetzt Mitglied werden, bekommen Sie auf Wunsch eine kostenlose

Rentenberatung von unserem Rentenexperten Jürgen Wuttke.

Finanzberatung (insbes. Rentenergänzung) von unserem
Finanzexperten Gerd Bochers

IT-Beratung und Rechneroptimierung über Fernwartung von unserem IT für Senioren Experten Peter Rippler

Schon ab 2, 50 € im Monat können sie bei uns Mitglieder werden und aktiv etwas für Ihre Zukunft tun!


Mach Dich stark! Werde Mitglied in der RGD

ANMELDUNG


Weiterlesen …

PW Jahresgutachten 2015

tl_files/music_academy/RGD/Aktuell/Rotenstock.png

Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert Reformen

Nun mahnt auch der paritätische Wohlfahrtsverband  in seinem Jahresgutachten 2015 dringend Reformen in der Rentenversicherung an. Genauso wie die RGD kommt nun auch der Wohlfahrtsverband zu dem Schluß das ohne erheblich  Änderungen in der Rentenpolitik die Altersarmut in Deutschland  nicht mehr zu stoppen ist! So sagte der Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Prof. Rolf Rosenbrock  "Auf uns rollt eine Lawine der Altersarmut zu. Die derzeit noch moderate Quote armer alter Menschen wird sich in den nächsten Jahren drastisch erhöhen, sofern konsequente Reformen ausbleiben."

Kosequenzen können aber nur durch GEMEINSAMEN Druck auf das etablierte Beamtenkartell erreicht werden. Also alle mitmachen und Farbe bekennen. Es geht um Ihre Zukunft!

 „Solange Arbeitnehmer die ihr ganzes Leben in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, im Alter von der Tafel leben müssen, stimmt was nicht mit unserem Rentensystem!

Weiterlesen …

1. Mai 2015

Unser Aufruf zum 1. Mai 2015 lautet
" GEMEINSAM gegen ALTERSARMUT"

Solange Arbeitnehmer die ihr ganzes Leben in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, im Alter von der Tafel leben müssen, stimmt was nicht mit unserem Rentensystem! Der Tag der Arbeit ist also auch der Tag der Beitragszahler und späteren Rentner! Zeigt Solidarität und bekämpft GEMEINSAM mit uns den Rentenklau!

tl_files/music_academy/RGD/Aktuell/2015_2.jpg

 

Weiterlesen …

RGD und DRU schließen sich zusammen

DRU und RGD treten in Zukunft gemeinsam auf.

 

tl_files/music_academy/RGD/Aktuell/RGD_DRU.png

Liebe Mitglieder uns Symphatisanten,

 

leider ist es der DRU, trotz viele guter Ansätze, nicht gelungen eine neue Partei  für Rentner und Beitragszahler zu gründen. Obwohl wir über  100 Zusagen hatten, sind es bis heute nur gut 30 Mitstreiter, die auch bereit waren sich zu outen und uns ihre Kontaktdaten  zu geben.

Wir sind der Meinung, dass ist eindeutig zu wenig um eine einigermaßen schlagkräftige Organisation auf die Beine zu stellen.

Warum das so ist, und warum viele Mitbürger zwar mit der Rentenpolitik unzufrieden sind, aber nicht bereit sind aktiv in einer Partei mitzuarbeiten, ist auch für uns ein Rätsel. Wahrscheinlich ist die Zeit einfach noch nicht reif dafür!

Für uns als Gründer der Facebook-Seite DRU stellte sich nun die Frage wie sollen wir weiter vorgehen? Die DRU als Kommunikationsplattform weiterpflegen,  oder  die DRU mit bereits vorhandenen Organisationen  vereinen. Nach reifliger Überlegung kamen wir  nun zu dem Schluss  die DRU in die RGD zu überführen und auf Gewerkschaftsebene weiter zu Kämpfen.

Wir haben uns für die RGD entschieden, weil wir nicht nur Texte eingeben, sondern auch politisch etwas verändern wollen. Bei der RGD bestehen realistische Möglichkeiten für die Beitragszahler und Rentner etwas mehr Gerechtigkeit in den Sozialsystemen insbesondere bei den Renten zu erreichen. Derzeit stehen seitens der RGD  Kooperationsverhandlungen  mit dem DGB und der GDL an. Zudem wird die RGD als einzige Rentnerorganisation bei den nächsten Sozialwahlen teilnehmen. Es lohnt sich also hier mit zumachen und für eine gerechte Altersversorgung in unserem Land zu kämpfen.

Ein weiter Vorteil war, dass wir bewährte, bestehende Strukturen nutzen können. Die RGD besteht erfolgreich  seit 3 Jahren und hat sich nicht, wie die noch Rentnerparteien, in Grabenkämpfen abgenutzt.

 Auf unsere erfolgreiche Facebookseite hat das kaum Einfluss, weil die Ziele der RDG mit denen der DRU zu 100% übereinstimmen.

Deshalb rufen wir alle Mitstreiter und Sympathisanten auf  nicht aufzugeben, sondern bei der RGD weiter gegen den Rentenklau zu kämpfen.

Mitglied der RGD könnt ihr über unsere Facebookseite  DRU oder über die Website www.rentnergewerkschaft.eu  werden.

 

Für Mitglieder der RGD kostenfrei:

Beratung bei Renten und privater Altersversorgung.

Unterstützung bei Eingaben und Widersprüchen in Versorgungsangelegenheiten

IT-Beratung für Senioren

Regelmäßige  Skype  Treffen im Internet

Informationen über Änderungen bei dem Sozialgesetzen

Treffen und Ausflüge (selbstkosten)

 

DRU Redaktion

Weiterlesen …

Rente mit 70 ????

03. Januar 2015,

Rente mit 70 ! Ein Beamter erteilt "weise" Ratschläge


Zukünftige Rentnerinnen und Rentner aufgepasst - "die Rente mit 70 wird kommen". Ein Spitzenbeamter Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur  für Arbeit (BA) bringt diesen Paukenschlag zu Jahresbeginn 2015  in die Medien.

Es ist das Rezept eines kurzsichtigen Mannes, der den Arbeitsmarkt in Deutschland beleben möchte mit  der älterwerdenden und alten Generation. Sehr weise Herr Weise!

 

Ach nein, Sie haben erkannt, dass  es in Deutschland  einen Fachkräftemangel gibt und zu wenig Ruheständler die Möglichkeit  der längeren Beschäftigung nicht nutzen.

 

Ja, meine lieben verantwortlichen Politiker der Regierungskoalitionen vergangenen Jahre, haben sie allesamt geschlafen und die Bevölkerungsentwicklung nicht erkannt. Trotz hochbezahlter wissenschaftlicher Studien. Sie lebten recht gut von einer Wahlperiode zur nächsten und das bis heute. Jetzt spielen sie uns vor vom Zeitgeschehen überrascht worden zu sein. Welch ein törichtes Verhalten?

Aus meiner Sicht die größten Fehler vergangener Jahre war das Verdrängen jeglicher Probleme in ihrer Entwicklungsphase.

Wir wurden zu einer Ellbogengesellschaft und haben das miteinander und füreinander nicht sehen wollen. Die Menschen wurden nicht mitgenommen, das führte leider bei der Migration auch zu Parallelgesellschaften. Bedingt durch immer wiederkehrende Sparmaßnahmen (Abbau von Lehrerstellen) litt besonders stark unser Bildungssystem. Der Druck vom Elternhaus ausgehend  " alle" meine Kinder müssen studieren. Die "Schwachen" sollten einen Beruf erlernen. Häufig reichten bei den betroffenen Jugendlichen die Grundkenntnisse, wie Sprache, Rechtschreibung und einfaches Rechnen nicht aus. So hieß es dann: nicht ausbildungsfähig. Zuletzt bildete die Industrie immer weniger aus. Das war schon der eingeschlagene Weg zum Fachkräftemangel.  Denn so ziemlich jedes größere Industrieunternehmen unterzog sich einem Effizienzsteigerungsprogramm durch  Unternehmensberatungen um große Einsparungen zu erzielen. Um mal nur einige Bereiche zu nennen, das ist die Automobilindustrie, die Elektroindustrie, metallverarbeitende Industrie, Dienstleister, Versicherungen und Banken etc. Die Ausbildung wurde hinten angestellt. Man schaffte mit Hartz IV prekäre Arbeitsverhältnisse, deckte die Scheinselbstständigkeit,  toppte den Niedriglohnsektor  und baute über die Sozialkassen bzw. Abfindungen das älterwerdende Personal ab. Jetzt stehen die Interessenvertreter der Wirtschaft da und jammern in aller Öffentlichkeit: wir haben Fachkräftemangel. Ja das sind sie die "Nadelstreifenträger", die den Fachkräftemangel mit zu verantworten haben.

Dann zu sagen, die " Alten" sind nicht willens über das Rentenalter hinaus zu arbeiten ist nicht richtig. Bis zum 67. Lebensalter arbeiten zu müssen, wird allein schon aus gesundheitlichen nicht möglich sein. ich meine doch, wer bis zu seinem 65. Jahr gearbeitet hat soll Anspruch auf eine auskömmliche Rente ohne gesetzliche Bezuschussung bekommen.

Wiederum sollte sich  jeder Einzelne die Lebensstatistiken der Versicherer ansehen, die Lebenserwartung z.B. für Männer liegt bei ca.78 Jahre und bei Frauen ca. 86 Jahre. Was sagt uns das, die Bezugszeit der Rente wird wissentlich gekürzt.

Wir, die RGD müssen die Stimme erheben und das angedachte System Rente mit 70 auf das Schärfste entgegentreten. Immer wird von den Anhängern der Rente mit 70 die Freiwilligkeit betont, aber über die sogenannte Freiwilligkeit sind schon häufig Gesetze geworden.

Liebe Gewerkschaftkollegen und anderer Gewerkschaften, lasst uns ein Bündnis schmieden um mit geballter Kraft für eine Bürgerversicherung "Gesetzliche Ruhestandsgeld Zukunft" zu kämpfen. Wir sind bereit den Kampf zu führen.

Für alle Interessenten, haben wir ein offenes Ohr, werden Sie Mitglied und unterstützen Sie unsere Forderungen für eine gerechte und sichere Rente und dies auch für die Zukunft Ihrer Kinder und Enkel.

 

gez.

Jürgen Wuttke

Vorsitzender RGD

Versichertenberater DRVB


Weiterlesen …

Neujahrsbotschaft 2015

 

Liebe Mitglieder und Freunde der RGD!!

Zu den bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen wünscht der gesamte RGD Vorstand frohe, besinnliche Stunden, entspannte Tage, Zeit und Muße   im Kreise von Familie und Angehörigen und für sich selbst!

Und für das  Neue Jahr 2015 wünschen wir allen Mitgliedern, Freunden und Sympathisanten der RGD  alles erdenklich Gute, Gesundheit, Vitalität und weiterhin viel Freude und Elan  bei aktivem RGD Engagement und ungebundener Gestaltung verbleibender Freizeit.

 

RGD Neujahrsbotschaft  2015:

Jahreswende 2015- Krisen als Chance???!!! Das Sozial- und Rentenunrecht!

 

Zum Start ins Neue Jahr 2015 lassen, in der Rückschau auf das zurückliegende alte Jahr, sich nachhaltige  gesellschaftspolitische  Entwicklungen, die auch die  RGD betreffen, erkennen.

Wenngleich es auf den ersten Blick nicht so aussieht, gibt es dennoch Anlass zur Hoffnung auf (System)Veränderung. Das bezieht sich auch auf das Rentensystem.  

 

Denn wenn Konflikte, Auseinandersetzungen, Demos mit unsicherem  Ausgang, emotional geschürt durch Ängste, Wut und vermeintlicher Ohnmacht, rational und plausibel erklärbar  aus Gründen von Ungerechtigkeiten, sich ausbreiten, neigt die „schweigende Mehrheit“ zunächst dazu ,das alles aus Trägheit und Gewohnheit hinzunehmen und aus Angst vor Veränderungen an alten Strukturen festzuhalten.

Vor allem aber sind es Privilegierte, Etablierte, die Reichen , die Mächtigen, die so lange als möglich an Besitzstand, Macht und Einfluss festhalten, Änderungen

blockieren, da aus zuvor  genannten guten Gründen für diese selbst kein Anlass zu Veränderungen besteht.

Gerade aber Systemveränderungen größeren Ausmaßes sind es, die evolutionär sich langfristig als „Not“-Wendigkeit für eine neue, höhere Qualität in  gesellschaftspolitischen Dimensionen erweisen, zu Lasten vermeintlich andauernd kurzfristiger Vorteile zum Eigennutz Einzelner und von Wenigen.

Gemeinnutz vor Eigennutz, diese, eine für die Gesellschaft als überlebensnotwendig erkannte zu praktizierende Devise, ist zwingend erforderlich für die Weiterentwicklung und den daraus resultierenden Umsetzungsprozessen.

Konsequenz und Abläufe für den Einzelnen sind daher  

Erkenntnis-Bewusstwerdungs- und Reifeprozesse!

Das sollte und muss in Eigenverantwortung selbst und von außen  durch intensive Aufklärung und Information geschehen.

Hier gibt es hoffnungsvolle Ansätze und Perspektiven durch eine Vielzahl von aktuell neuen Gruppierungen und bestehenden  Organisationen, die über das neue Medium Internet mittels Aufklärung und Kampagnen zur Durchsetzung Ihrer gerechtfertigten Forderungen nachdrücklich zum Mitmachen aufrufen.

Damit besteht besonders  auch beim Thema RENTEN  –grundlegende Reform des Rentensystems gefordert- neben vielfach praktiziert intensiver Aufklärung und Information, die erwünschte  Kooparationsbereitschaft, um zukünftig mit „einer Stimme“ an die Öffentlichkeit heranzutreten und Rentenunrecht gezielt anzuprangern. Mut machende, stets mahnende und ermahnende spezielle, parteiunabhängige Rentner Organisationen sind  vorbildhaft, u.a.

ADG,   Betriebsrentner,   DRU,  ELSA,  RGD   und viele andere!

 

Die Zusammenarbeit der RGD  mit der DRU- „Dachorganisation der Rentner & Beitragszahler in Deutschland“  bzw.  DRU-„Solidargemeinschaft aller gesetzlich Versicherten“ sowie u.a. auch dem kirchlichen Bündnis nach  dem Motto

„Allianz gegen Altersarmut“ wird  seitens RGD bereits erfolgreich praktiziert.

Auch persönliche Gespräche mit Gewerkschaftsverbänden und RentnerOrganisationen zwecks Gemeinsamkeiten sind für das Jahr 2015 bereits abgestimmt und werden weiterhin  intensiv  angestrebt.

 

Synergieeffekte , Zusammenwirken und Zusammenschlüsse einzelner Teile und Gruppierungen zu einem einheitlichen Gesamten, erzeugen eine übergeordnetes System und Organisation. „Das Ganze ist mehr als die Summe der einzelnen Teile.“

Wie unser Körper in Synergie als Organismus nur dann existieren kann, wenn alle Organe (Gruppierungen), auch die Myriaden von Zellen (Einzelwesen) eingeschlossen, zusammenwirken,  so ist der Erhalt und die Lebensgrundlage des Menschen für seine Existenz im Gesamten  hiervon unabdingbar abhängig.

Profit und Eigennutz, ähnlich gleichzusetzen mit egoistischen Zellen, die Ihr Umfeld ausbeuten, erzeugen Krebs, wie medizinisch und biologisch erkannt und nachgewiesen wurde.

 

In diesem Sinne sehen wir, in Erwartung und dank  Unterstützung, einem hoffnungsvoll, perspektivreichen Jahr 2015 entgegen, möchten abschließend nicht zuletzt  auch auf die Notwendigkeit  von RGD Spenden hinweisen, die aufgrund RGD Gemeinnützigkeit steuerlich absetzbar sind. Motto: „Spenden Sie für sich selbst, für Ihr eigenes menschenwürdiges Leben im Alter!“ Die RGD wird Ihre  Spende

ab € 10,-- ( Kto. Siehe unten) sinnvoll entsprechend Satzungszweck, im Interesse und für die Rentner und Beitragszahler,  verwenden.

 

Mit besten Grüssen

Siegfried Pielsticker

Stellvertr. Vorsitzender RGD


tl_files/music_academy/DRU/Machen.jpg

 

Weiterlesen …

Aufruf RGD Vorsitzender

30.11.2014

 

Rentnerinnen und Rentner wieder einmal die Verlierer der Nation

 

Liebe Betroffene und auch die einer zukünftigen Generation.

 

Wenn es nicht bald zu einem zukunftsorientierten Systemwechsel / Bürgerversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung kommt, fahren wir alle mit unserer abgegebenen Wählerstimme das Rentensystem mit offenen Augen an die Wand. Verantwortlich dafür ist die  AGENDA  2010 Rentenpolitik der großen Koalition aus CDU / CSU und SPD

Wir produzieren Altersarmut in hohem Maße. Das Rentenniveau ist in 2014 auf 48% gesunken und soll bis zum Jahre 2030 auf 43% sinken. Eine durch den Gesetzgeber gewollte Absenkung. Wie reagieren die Bürger in unserem Lande? Nach dem Hoffnungsmotto; uns wird das wohl nicht betreffen. Lieber versucht man den Generationenkonflikt herbei zureden. Im wiederholten Maße beteiligen sich hier die Medien.

Die Teilhabe am wirtschaftlichen Aufschwung wird dem Klientel der Rentner überhaupt nicht gerecht. Die Löhne sind in 2014 im Schnitt pro Kopf im Westen um 2,8% und im Osten um 2,9% gestiegen.

Im Spätherbst 2013 wurden von der Bundesregierung für das Jahr 2015  3,76% Rentenerhöhung vorhergesagt. Jetzt sollen es mehr als 2% weniger sein. Ursächlich dafür sind die Dämpfungsfaktoren in der Rentenformel. Die zweifelsohne von der Bundesregierung  nach Gutsherrenart bestimmt und gesetzt werden.

Nach aktuellen Schätzungen soll es zu einer Rentenerhöhung in 2015 im Westen 1,57% und im Osten 1,71% kommen. Aus unserer Sicht wird hierdurch der starke Trend zur Altersarmut beschleunigt. Die jährlichen Anpassungen werden immer intransparenter. Wer weiß was real herauskommt? So verlieren Rentner das vertrauen in die Politik. 

 

Alle sozialen Bündnisse zeigen sich machtlos oder haben resigniert diesen Abwärtstrend mit allen demokratischen Mitteln zu stoppen bzw. entgegen zuwirken.  

Wir die RGD fordern alle sozialen Bündnisse und sozialen Netze auf, mit uns für eine transparente und zukunftsorientierte Altersrente zu werben bzw. zu kämpfen. Wir die RGD haben das Model GRZ

Für Rückfragen stehe ich allen Interessenten zur Verfügung.

 

gez. Jürgen Wuttke

 

Mit besten Grüssen

 

Jürgen Wuttke

Vorsitzender RGD

Versichertenberater DRVB

Weiterlesen …

Neuer Vorstand

RGD hat neuen Vorstand

 

Der neue Vorstand der RGD von links Gerd Borchers Schatzmeister, Siegfried Pielsticker stellvertetender Vorsitzender, Peter Rippler stellvertetender Schatzmeister, Jürgen Wuttke Vorsitzender,  Klaus Spicker Beisitzer und Markus Kleiner Beisitzer. Nicht im Bild. Norbert Gillmeister, Beauftragter Neue Bundesländer und Maria Wuttke, Frauenbeauftragte


Die 2. Hauptversammlung der RGD fand am 23.05.2014, in Dingolfing (Niederbayern) statt.

Der Vorsitzende Jürgen Wuttke berichtete in einer Zusammenfassung über wichtige  Aktivitäten und Aktionen der RGD   in den zurückliegenden 3 Jahren seit Beginn der Tätigkeiten. Zu Beginn des Berichtes stellte er fest, dass die Mitgliederzahlen rückläufig seien und in Zukunft die Mitgliedergewinnung wieder im Vordergrund stehen müsse. In seinem Sachstandsbericht hob Wuttke  besonders hervor, dass u.a. durch das Engagement  der RGD- Vorstandschaft dieser maßgeblich an der „Aufhebung der Praxisgebühr“  mitgewirkt habe, und dieses als ein außergewöhnlicher Einsatz und Erfolg der RGD zu werten sei. Auch wurde das durch Jürgen Wuttke  in seiner  Konzeption einmalig  entwickelte   „ GRZ-Renten Modell“ herausgestellt, was mit Beachtung  veröffentlicht wurde.  Es wurde u.a.  in  Auszügen durch die „FW-Freien Wähler“ in deren Partei Programm  eingearbeitet.Als weiterer Höhepunkt  von Aktivitäten wurden die gemeinsamen Veranstaltungen in Bayern mit RGD und  den FW, u.a. in Bad Aibling/Obb. mit deren Vors. Aiwanger und RGD Vorstand,  benannt.  Daraus resultierte eine abschließend gemeinsame Pressekonferenz in München im Pressehaus   mit den FW, vertreten durch deren sozialpolitischen Sprecher, Herrn Bauer,   sowie  dem Vorstand der RGD, Herren Wuttke, Pielsticker, Borchers und Rippler, bei welcher vor allem neben dem Rentenunrecht das GRZ Modell der Presse als interessante Lösungen vorgestellt wurdeUnabhängig hiervon  hatte sich die RGD, vor allem im Lkrs. Rosenheim, München durch die Vorstandskollegen Wuttke, Borchers und Pielsticker,  auf Initiative der FW,  gemeinsam mit mehreren unterschiedlichen Parteien,  in Maßnahmen durch öffentliche Aktionen mittels eines  gemeinsamen Bündnisses   „Gegen Studiengebühren in Bayern“ erfolgreich engagiert und eingesetzt.Eine weitere äußerst erfolgreiche Veranstaltung und Öffentlichkeitsarbeit der RGD war die Podiumsdiskussion in Rosenheim im Vorfeld der Bundestagswahl.Thema:  „Ist die Rente noch zu retten“ vorgestellt, wobei dies durch außerordentlichen  Einsatz der  maßgeblich beteiligten Vorstände, Herrn S. Pielsticker als Organisator und Herrn G. Borchers als Moderator, mit insgesamt 10 Parteien, u.a. von AfD über CSU, SPD, FW , Piraten, FDP und RENTNER  mit deren verantwortlichen Politikern vertreten war.  Hier mussten die Vertreter der anwesenden Parteien  zu rentenspezifischen Fragen  jeweils Rede und Antwort  stehen. Damit rundete der Vors. Jürgen Wuttke  seine alles in allem aus seiner Sicht erfolgreich bewerteten Aktivitäten  der RGD aus zurückliegender Zeit ab.


 Im Nachgang zum Bericht des Vors. stellte Peter Rippler insbesondere das für die weitere Entwicklung der RGD als besonders erforderliches neues Medium „Internet“ vor. Aufgrund seiner bereits praktizierten Erfahrungen, vor allem im „Facebook“ berichtete er über die außerordentlich zahlreichen Reaktionen auf sachbezogene Rententhemen und Berichte  im „Facebook“ hin, die  von Jung wie Alt im Internet mit grosser Zustimmung und Einmütigkeit kommentiert werden. Hier sei ein zukünftig gewichtiges Potential an Sympathieträgern für eine Rentnerbewegung ansprechbar und zu gewinnen. In diesem Zusammenhang verwies  er auch auf seine Initiative seit Beginn des Jahres, über eine DRU-Deutsche Rentner Union, ein Zusammenwirken mit der RGD als eine Dachorganisation für eine Rentnerbewegung hin. R. fordert explizit alle Mitglieder und Freunde auf  in Facebook aktiv zu werden und Mitglieder zu gewinnen.

 Im Anschluss an den Bericht des Vors. J. Wuttke und Peter Rippler gab  Siegfried Pielsticker in einer kurzen Zusammenfassung einen Ausblick auf die zukünftig gemeinsamen Aktivitäten der RGD. Hier wurde   durch ihn besonders auf die Notwendigkeit von Kooperationen mit Rentnerorganisationen verwiesen, um ggf. als Koordinator der RGD hier zukünftig gemeinsam mit einer Stimme für die Sache der Rentner(I)innen und Versicherten gegen das Rentenunrecht sprechen zu können. Hierfür wurde durch ihn ein gemeinsamer „Runder Tisch“ als Voraussetzung für zukünftige gemeinsame Vorgehensweisen i. S. einer„Rentnerbewegung“ als Vorschlag benannt.

Mit den Vorstandswahlen endetet die 2. Hauptversammlung der RGD.


 

Fazit:
Die RGD lebt! Obwohl auch hier in letzter Zeit ein geringer Mitgliederschwund zu verzeichnen war. Wichtig ist, dass sich die RGD, im Gegensatz zu vielen Rentnerorganisationen, öffnet. Auf der Hauptversammlung wurde es wieder einmal ganz deutlich, die RGD möchte eine gemeinsame Rentnerbewegung! Darum unterstützt die RGD die Deutsche Rentner Union DRU. Das Ziel ist klar! GEMEINSAM aufzutreten und etwas erreichen. Ein guter Schachzug der RGD war es auch, eine Interessengemeinschaft von Beitragszahlern und Rentnern auszurufen, denn genau dieses Klientel, gilt es in Zukunft politisch und gewerkschaftlich zu unterstützen. Die RGD hat hier ohne Zweifel den richtigen Weg eingeschlagen, denn genau diese, von allen ausgepresste Gruppe, hat als einzige keine Lobby in Deutschland. Über kurz oder lang werden sich bei dieser Außendarstellung sicher auch wieder Erfolge bei den Mitgliederzahlen einstellen.Der Weg über die sozialen Netzwerke ist jetzt schon sehr erfolgversprechend. Weiter so RGD!

Die Redaktion




Weiterlesen …

Resümee zur Bundestagswahl

Die großen Verlierer sind die Rentnerinnen und Rentner


Die Bundestagswahlen 2013 sind Geschichte, Verlierer waren vor allen Dingen wieder einmal die Rentnerinnen und Rentner. Über 80% der Wähler haben die Agenda 2010 Politik, mit all ihren Ungerechtigkeiten und  der  Diskriminierung Millionen von älteren Mitbürgern  wieder gewählt. Wenn die überwältigende Mehrheit der Wahlberechtigten die Parteien wählt, die ihnen ihre Alterseinkünfte kürzen wollen und sie vielfach in die Altersarmut treiben, ist etwas faul!

Ein wichtiger Punkt ist sicherlich die mangelnde Aufklärung vieler Rentnerinnen und Rentner und die Schönrederei der Rentenproblematik vieler etablierten Politiker inkl. der Medien. Dazu gehört aber auch die Unfähigkeit vieler Rentnerorganisationen, die Problematik der Rentenkürzung in die Öffentlichkeit zu transportieren. Und hier waren besonders die beiden Rentnerparteien gefragt.

Die Rentnergewerkschaft RGD bietet sich an, eine sich neu formierende Rentnerbewegung in aller Form zu unterstützen!

 

Unser Motto  bis zu den Europawahlen soll heißen

 


„Gemeinsam gegen Rentenkürzung“


 

Weiterlesen …

RGD im Presseclub

Erfolgreicher Auftritt der Rentner-Gewerkschaft Deutschland RGD auch im Internationalen Presseclub in München

 

 

Die RGD und die Freien Wähler stellten heute im Presseclub München, vor zahreichen Journalisten, ihr zusammen entwickeltes neues Rentenkonzept (GRZ) vor. Einig war man sich vor allen Dingen in folgenden Punkten: Stopp der Senkung des Rentenniveaus auf 43%! Renteneintrittsalter auf 67 muß wieder zur Disposition stehen! Und versicherungsfremde Leistungen müssen raus aus der Rentenkasse! Insgesamt eine sehr gute Veranstaltung im Münchener Presseclub, wobei es der RGD wieder einmal gelungen ist, eine Partei für die Interessen der Rentnerinnen und Rentner zu sensiblisieren.

 

 

Große Übereinstimmung bei der Vorstellung des GRZ. Von Links  StellV.Vorsitzende RGD Siegfied Pielsticker. Prof.Dr. Bauer, MdL sozialpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Freie Wähler, Vorsitzender RGD Jürgen Wuttke.

Weiterlesen …

Podiumsdiskussion der RGD

Bericht von Peter Rippler

 

 

Im Mail-Keller in Rosenheim waren nur noch vereinzelt Plätze frei, als am Donnerstag den 22. August pünktlich um 19.00 Uhr die Podiumsdiskussion der Rentner Gewerkschaft Deutschland RGD unter dem Motte „sind unsere Renten noch zu retten“ begann. Nach gemeinsamem Gruppenfoto  stellte Siegrid Pielsticker (RGD) die Podiumsteilnehmer  der einzelnen Parteien vor und übergab anschließend an den Moderator Gerd Borchers (RGD)


Insgesamt nahmen Vertreter von  AfD Berndt Schramm, CSU Hans Loy,  FDP Tobias Thalhammer, FW Christine Degenhart, Grüne Peter Rutz, Linke  Sepp Obermeier, ÖDP Josef Fortner, Piraten Bernhard Häusler, Rentner Siegfried Koschwitz, SPD Maria Noichl und der RGD Vorsitzende Jürgen Wuttke an der Diskussion teil

Weiterlesen …

Rentenanpassung 2013

RGD schreibt Länderpräsidenten an


tl_files/music_academy/RGD/Bundesrat/Bild Renten.jpg

Die geplante Rentenan passung von 0,25% i.W. ist noch nicht in trockenen Tüchern. Rechtskräftig wird sie erst, wenn der Bundesrat der Reglung zustimmt. Die Rentnergewerkschaft Deut schland nimmt dies zum Anlass die Ministerpräsidenten der Länder zu kontaktieren und sie nochmals auf die Folgen dieser abermaligen realen Rentenkürzung aufmerksam zu machen. Insbesondere weist die RGD darauf hin, dass mit jeder Rentenkürzung tausende von Rentnerinnen und Rentner in die Altersarmut getrieben werden. Sie bittet deshalb, insbesondere die Ministerpräsidenten der SPD/Grünen regierten Ländern die Rentenanpassung 2013 abzulehnen und neu zu verhandeln. Die RGD weist in diesem Zusammenhang darauf hin, bei zukünftigen Rentenanpassungen, wegen der permanenten Verarmung der  Kleinrentner,  einen  Sockelbetrag  für alle Rentnerinnen und Rentner ein zuführen.                    

Die  Rentnergewerkschaft wird das Verhalten des Bundesrates sehr genau beobachten und der Öffentlichkeit berichten. Es wird auch für die derzeitige Opposition  Zeit Farbe zu bekennen und endlich die unsägliche ArmutsRentenreform unter Schröder zurückzunehmen.

Zum Schreiben RGD an Ministerpräsident(en)

 

Weiterlesen …

Ältere Beschäftigte

Medien schönen Beschäftigungszahlen der über 60 Jährigen

Oder wie Meinung bei uns gemacht wird


tl_files/music_academy/RGD/Bilder/Gra_aeltere.jpgWer gestern die Nachrichten sender verfolgt hat, der glaubt seinen Ohren nicht zu trauen.  Da wurde doch allen Ernstes  behauptet,  ältere Mitbürger seien am Arbeitsmarkt gefragt wie noch nie. Als Beweis wurden Daten der Bundesanstalt für Arbeit genannt, in denen festgestellt wurde, dass sich die Zahl der sozialversicherten Beschäftigten zwischen  60 und 65 Jahren in den letzten 5 Jahren über  81% erhöht hat. Natürlich passen diese Zahlen genau  ins Konzept des Sozialministeriums, das ja immer noch Probleme hat das Rentenalter  mit 67 sozial  zu rechtfertigen. Schaut man etwas genauer hin, sieht man, wie hier bewusst Meinung gemacht wird und Statistiken zum eigenen Zweck geschönt  werden. So wird nämlich schlicht und einfach verschwiegen, dass  nur noch 30% der über 60 Jährigen überhaupt  sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Die restlichen 70% sind bereits ausgemustert, haben demnach bei einer Rente mit 67 deutliche Renteneinbußen zu erwarten. Diese Zahl von 81% bezieht sich also auf einen nicht signifikanten Bereich, der allein deshalb zustande kam, weil der Staat  die Möglichkeiten der Frühverrentung massiv eingeschränkt hat. Besonders deutlich kann man diese Fehlinterpretation  feststellen, betrachtet  man diejenigen, die ihren Arbeitsplatz, aus welchen Gründen auch immer, verlieren.  Schon mit 50 haben sie schlechte Chancen, eine neue Beschäftigung zu finden, mit 61 oder 62 ist es fast aussichtslos, eine neue sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu bekommen. Dies kann man auch an der Arbeitslosenquote dieser Altersgruppe feststellen, die mit 8,8 Prozent wieder deutlich gestiegen ist. Also vollkommen konträr  zu der, von  den Medien verbreitenten Meldung, der  signifikanten  Zunahme der Beschäftigten über 60 Jahre. Eine bewusste Täuschung, nicht einmal besonders Intelligent gemacht. Schlimm eigentlich nur, dass die Medien so einen Unsinn ohne große Plausibilitätsprüfung weiterverbreiten!

 

Weiterlesen …

Ostern 2013

Gemeinsam für eine gerechte Rentenpolitik


tl_files/music_academy/RGD/Ostern/Bild.jpg


Liebe Mitglieder und Freunde,

zieht Euch warm an! Die RGD hat bewusst diesen Hinweis auf ihre Osterkarte geschrieben. Nicht nur, dass das Wetter dieses Jahr verrückt spielt und wir vermutlich weiße Ostern verbringen, auch die Situation der Rentnerinnen und Rentner  in unserem Land wird immer frostiger.  Natürlich war bereits im Oktober 2012 bekannt, dass die Rentenanpassung 2013 wieder unter die Inflationsrate fällt. Trotzdem waren wir doch alle sehr überrascht über die unterirdischen 0,25%, die jetzt rausgekommen sind. Absolut indiskutabel , unter dieser Überschrift haben wir unsere  Meinung zu diesem lächerlichen Angebot  auf unsere Homepage veröffentlicht. Aufgefallen ist uns auch, dass fast alle Organisationen, die vorgeben, die Interessen der Senioren zu vertreten dies  so ähnlich sahen. Nur richtig etwas zusammen dagegen unternehmen, das  ist leider unmöglich. Sicher, jeder (Leser)Brief oder jede Mail an die Verantwortlichen sind wichtig und den Verfassern gebührt ein dickes Lob aber wirklich bewirken  werden diese nichts. Einige Vertreter  einer Rentnerpartei tragen ihre ohnmächtige Wut mit Plakaten und sinnreichen Sprüchen, die sie an Ihre Verkehrsmittel anbringen,  nach außen. Eine prime Idee, aber das wird die Sozialministerin nicht veranlassen, die Armuts-Rentenformel  zu überdenken. Ein Wutrentner aus dem Norden schwört auf eine Protest-Demo, was natürlich eine super Sache wäre, doch wer organisiert und wer fährt hin? Wer übernimmt die Kosten? Gar nicht gut finde ich die Idee, die paar Euro Anpassung zurückzugeben!  Denn unsere neoliberalen Politiker werden dies dazu benutzen, noch einen Rentenfaktor hinzuzufügen. Nach dem Motto, die haben ja immer noch zu viel. Übrigens, die Anpassung 2013 resultiert primär aus dem  „beitragspflichtigen  Entgelt“  für 2011, das im Westen wesentlich geringer  war  als im Osten. Der Grund ist,  dass im Westen die Zahl der Minijobs gegenüber dem Osten  deutlich zunahm, was gleichbedeutend ist mit Abnahme der beitragspflichtigen Einkommen. Die Rentenanpassung ist also abhängig von der Anzahl der Minijobs in unserem Land. Darauf muss man erst einmal kommen! Nichts ist so undurchschaubar wie die Wege der etablierten verbeamteten Politiker, wenn  Sie  die Rentenkasse plündern.

Doch was nützt es uns, das alles zu wissen und zu veröffentlichen, wenn die  Millionen von gesetzlich Versicherten und  die Rentnerinnen und Rentner nicht bereit sind, aktiv zu werden. Man muss es ganz ehrlich und klar sagen,  wenn wir diese Gruppe nicht erreichen und sie zur Mitarbeit bewegen, kämpfen wir gegen Windmühlenräder an. Was für Beweise braucht es noch? 20% realer Kaufkraftverlust in den letzten 10 Jahren für die gesetzlich versicherten Rentnerinnen und Rentner. Die daraus resultierende Altersarmut erreicht  immer neue Rekorde. Und was machen die verantwortlichen Politiker? Sie senken die Rentenbeiträge, um die Arbeitgeber zu entlasten, sie führen eine immer verwirrendere Rentenformel ein, um die Anpassungen zu steuern und plündern die Rentenkasse mit versicherungsfremden Leistungen.

Schlimm finden wir auch die bewusste Abgrenzungspolitik  verschiedener  RentnerOrganisationen. Warum kapieren die Spaltungspilze nicht, dass sie sich das eigene politische Grab schaufeln. Ohne starke, gut organisierte Basis werden sie nie Gehör finden, egal was sie versuchen.

Die Osterbotschaft der RGD  lautet  deshalb 2013 „ Gemeinsam für eine gerechte Rentenpolitik!“

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein frohes erholsames Osterfest.


Peter Rippler

für den Vorstand

 

Weiterlesen …

Rentenanpassung 2013

Rentenanpassung von 0,25% im Westen ist völlig indiskutabel

tl_files/music_academy/RGD/Anpassung/Brandenburgs-Rentnern-droht-Steuernachzahlung.jpg

 

ein Kommentar von Peter Rippler

Am 16.10.2012 hat die Rentnergewerkschaft Deutschland  in ihrer Homepage darauf hingewiesen, dass 2013 wieder ein Rentenminusjahr zu erwarten ist. (siehe RGD Aktuell) Das Echo  damals war gleich null, es kam keinerlei Reaktion von außen! Heute, wo die Zahlen aus dem Tisch liegen, ist das Gejammer groß!  Die RGD hat als einzige Rentnerorganisation eine Forderung für eine gerechte Rentenanpassung gestellt und diese an die zuständige Ministerin weitergeleitet. Leider ohne Erfolg! Die Politik macht es sich einfach, eine Riester-Abgabe, ein Rückholfaktor und ein Nachhaltigkeitsfaktor und schon kommt sie auf eine dicke Rentenerhöhung von 0,25% im Westen und das bei einer Inflationsrate von 1,7%. Also, wie vorausgesagt, auch 2013 ein dickes Minus in unserem Geldbeutel! Im Osten schaut‘s da etwas anders aus, aber wir wollen keine Neiddiskussion führen. Was wir aber wollen, ist eine gemeinsame Rentenkasse für Ost und West, für alle Bürger, die bilanzmäßig überprüft wird. Nur so kann die Diskriminierung der gesetzlich Versicherten endlich beendet werden. Warum es so schwer ist, gegen das etablierte Kartell vorzugehen, ist auch bekannt. Die Macher haben es einfach nicht nötig, sich auf einen Diskurs mit uns einzulassen. Die Rentnergewerkschaft alleine ist leider noch zu klein, um öffentlich viel zu bewegen und die meisten der anderen Rentnerorganisationen sind zersplittert wie noch nie. Eine angestrebte Kooperation wurde leider nur vereinzelt angenommen. Eigeninteressen und Egoismen stehen im Weg. Die zu überwinden muß unsere Haupaufgabe in der nächsten Zeit sein. Nur dann nämlich haben  wir, insbesondere im Wahljahr 2013, auch gute Chancen, unsere Politik voranzutreiben.Die RGD  ruft deshalb zum wiederholten Male alle Rentnerorganisationen auf, sich endlich an einen Tisch zu setzen, um miteinander eine Front zu bilden und gemeinsam gegen den Rentenklau vorzugehen. Wir, die Rentnergewerkschaft, sind nach allen Seiten offen.

In den letztenTagen erreichten uns viele Anrufe und Anschreiben. Wir werden alle beantworten, bitten aber  um etwas Geduld!

Erste Stimmen unter weiterlesen und Gästebuch

Weiterlesen …

Vortragsreihe RGD

 

 tl_files/music_academy/RGD/Schoenbrunn/Jürgen_Pult.jpg

 

Wieder ein voller Erfolg der RGD mit den FW !!!

 

 

 

Am 15.02.2013 wurde die Informationsreihe mit den Freien Wählern „Wie sicher ist unsere Rente?“ in Schönbrunn bei Landshut fortgesetzt. Frau Jutta Widmann FW / MdL begrüßte  die Besucher und Mitglieder des RGD Vorstandes mit einem kurzen Statement zur Altersarmut. Im Anschluss daran folgte der Vortrag mit angekündigter Diskussion. Vor ca.50 Besucher referierte der Vorsitzende der Rentner-Gewerkschaft Deutschland Jürgen Wuttke zu diesem Thema. Zunächst sprach Wuttke die Erfolge der RGD in der jüngsten Zeit an. Volksbegehren Abschaffung der Studiengebühren und Abschaffung der Praxisgebühr. In der Hauptsache wurde ausführlich über die jetzige Rentensituation mit all seinen Tücken und den Blendungsaktionen durch die Parteien gesprochen. Der Unsinn einer Lebensleistungsrente sowie Solidarrente wie von schwarz-gelb und rot-grün verkündet stand u.a. auch im Mittelpunkt seiner Rede. Um gegen die Altersarmut vorzugehen bedarf es Sofortmaßnahmen wie: stoppt das Absenken des Rentenniveaus, stoppt die prekären Arbeitsverhältnisse, stoppt das willkürliche Einsetzen der Kürzungsfaktoren, Gleichbehandlung der Mütter bei den KEZ / BÜZ Geburten vor 1992 und nach 1992 etc. Die Überleitung zu gerechten Renten heute und morgen stellte Wuttke in groben Zügen das neue Rentenmodell der RGD vor. Es wird langfristig eine zukünftige Generation vor der Altersarmut schützen. Mit den FW haben wir gemeinsame Schnittmengen und stehen in Verhandlungen. Nach der abschließenden Diskussion wurde auf Wunsch noch eine persönliche Rentenberatung angeboten. Ende der Veranstaltung war 22:00 Uhr.  

tl_files/music_academy/RGD/Schoenbrunn/gruppe.jpg

Von links nach rechts

L. Graf FW Stadtrat, J. Widmann FW MdL, J. Wuttke RG, M. Napf BFL Stadtrat

 

tl_files/music_academy/RGD/Logo/Logo_orange.jpgRGD WIR MACHEN POLITIK

Weiterlesen …

Aschermittwoch

die Rentnergewerkschaft war dabei!


tl_files/music_academy/RGD/Aschermittwoch/TN Wuttke und Pielsticker, RGD-Vorst.jpg

 

Der RGD Vorsitzende Jürgem Wuttke nahm zusammen mit seinem Vertreter Siegfried Pielsticker für die RGD an der Aschermittwoch-Veranstaltung der Freien Wähler in Deggendorf teil.


Bericht von S. Pielsticker Stellv. Vorsitzender der RGD:

In der voll besetzten Stadthalle in Deggendorf mit ca. 1000 Zuhörern war die Stimmung bei Bier und Brotzeit schnell angeheizt. Nach den  "Vor" reden  stellvertr. Vorstände aus den Reihen der FW, kam um ca. 11 Uhr der Hauptakteur der FW, der Vors. Hubert Aiwanger, unter großem Beifall auf die Bühne. Mit seinem unnachahmlich niederbayrischen Dialekt hatte er alsbald durch  markante und deftige Aussagen, hin zu Politik und Gegner, die begeisterten Beifallklatscher und Zuhörer auf seiner Seite. In seiner über gut 1 Stunde währenden Rede konnte er, freisprechend ohne Konzept, immer wieder gekonnte Seitenhiebe auf Politik und Gegner mit seinem bayrischen Humor aufblitzen lassen.Kein gutes Haar ließ er an den Landesbankern: "Gebt diesen Leuten keinen Kugelschreiber mehr an die Hand, damit sie kein weiteres Unheil anstiften können, besser statt Kugelschreiber,  denen  eine Weisswurscht in die Hand drücken." Und als "Hanswurschte" sieht er die Deutschen durch das Ausland bald beschädigt, tl_files/music_academy/RGD/Aschermittwoch/Aschermittwoch-FW Stadth.jpg gleichermaßen als geführte "Bananenrepublik", wenn diese Regierung so weiterwurschtelt und "wir weiter so regiert werden wie bisher" :Statt Qualititätsmerkmal "made in Germany", sind wir dann fürs Ausland die "deutschen Hanswurschte", die "keinen Bahnhof, auch keinen Flughafen mehr  bauen können". Auch die Kanzlerin Angela Merkel mitsamt Bayer. Minister Präs. Seehofer  bekamen ihr "Fett weg! "Diese ehemalige FDJ Sekretärin wird unsere" Freie Marktwirtschaft" abschaffen und der "Drehhofer" als mittlerweile zahnloser Tiger sucht Deckung  unter Ihrem Rock!" über Stoiber, unabhängig unbestrittener Verdienste: " Der hat auf dem 9 jährigen Gymnasium 10 Jahre gebraucht ..." sein Fazit: Letzendlich mit der einzig verbleibenden Partei, mit den Freien Wählern und den Bürgern aus der Mitte, soll weiteres Missgeschick in Politik und Parlament  verhindert werden und gemeinsam umsetzen, was Volkes Wille ist." Alles in allem war seine anfeuernde Rede,  gewiss eine nachhaltige  Motivation sowohl für Mitglieder wie auch Parteifreunde und sonstige Sympathisanten.Auch der ihm über RGD Wuttke vor seiner Aschermittwochrede übermittelten Forderung, das Thema Rente einzubinden, ging Hubert Aiwanger ein, warnte nicht nur vor zunehmender Altersarmut, sondern bot hierzu gleichzeitig ein Konzept, (unser Konzept) von Experten erarbeitet, als Lösung an. tl_files/music_academy/RGD/Aschermittwoch/Bayernhymne.jpgMit  standing ovations  und gemein sam gesungener BayernHymne, nahm die Veranstaltung gegen 12.30 Uhr ein glanzvolles Ende. Ein anschließend mit Dr. Bauer, FW geführtes Gespräch bestätigte die einvernehmliche Kooperation mit der RGD, was anlässlich Fraktionssitzung der FW am 19.2.13 besiegelt werden soll. <SP>

tl_files/music_academy/RGD/Logo/Logo_orange.jpgRGD WIR MACHEN POLITIK

Weiterlesen …

Thema der Woche


Gesetzlich Versicherte sollen Staatsfinanzen sanieren

oder versicherungsfremde Leistungen und kein ENDE


tl_files/music_academy/RGD/vL/Bild_Sch.jpgStatt der zugesagten 14 Milliarden Euro will Schäuble 2014 nur 10 Milliarden Euro an den Gesundheitsfonds überweisen. Der Zuschuss des Bundes dient der Finanzierung der sogenannten versicherungsfremden Leistungen - also gesamtgesellschaftliche Aufgaben, die die Kassen tragen. Diese beliefen sich nach Angaben des Spitzenverbandes der Krankenkassen im Jahr 2011 auf 35,6 Milliarden Euro. Der größte Anteil macht die beitragsfreie Versicherung von Kindern und Jugendlichen aus.

(Bild) Minister Schäuble hat gut Lachen. Als Beamter werden seine Krankenkassenbeiträge nicht zur Sanierung der Staatsfinanzen genutzt.

Weiterlesen …

Ein Rentenexperte redet Klartext

tl_files/music_academy/RGD/Quer/news.jpg

Gestern abend im Bayerischen Fernsehen bei Quer

"Wir müssten diesen Riester-Unfug stoppen"

Studiogespräch geführt von Christoph Süß mit dem Diplomvolkswirtschaftler Holger Balodis

tl_files/music_academy/RGD/Quer/051212.jpg

Holger Balodis <li> redet bei Quer  Klartext. Interessant dabei war, das alle Probleme für die sich die Rentnerbewegung in den letzten Jahren stark gemacht hat, von Ihm jetzt übernommen wurden. Nur eine Rentnerorganisation wird nicht als Quelle erwähnt. So etwas passiert, wenn man nicht bereit ist gemeinsam aufzutreten. Die RGD, die seit kurzem mit den FW zusammenarbeitet, ist allerdings hoch erfreut, dass Ihr neues Ruhestandsgeld Zukunft, dass in der Grundausrichtung ähnlich ist, immer mehr Unterstützer bekommt.

Weiterlesen …

Neue Soziale Marktwirtschaft


 Die Lautsprecher des Kapitals melden sich zu Wort

tl_files/music_academy/RGD/NeueSozialeM/Artikel.jpg

Zitat INSM vom 04.12.12

 

Diese Studie wurde, wie nicht anderes zu erwarten, von den Medien bestens platziert veröffentlicht. U.a. im Münchner Merkur vom 04.12.12. auf Seite 1. Die Grundaussage der sogenannten Studie ist, unser Wohlstand (damit meint das INSM wohl den Wohlstand der Arbeitgeber) kann nur durch noch längere Lebensarbeitszeit erhalten bleiben. Zudem müsste die Dauer des Arbeitslosengeld 1 für ältere Arbeitnehmer gekürzt werden, denn es setzt nur falsche Reize.

Die Rentnergewerkschaft Deutschland nimmt zu dieser Studie Stellung:

 

Weiterlesen …

RGD hat neues Rentenmodell entwickelt

 

Rentnergwerkschaft stellt alternatives Rentenmodell vor. FW signalisiern Zustimmung

Die Presse berichtet:

tl_files/music_academy/RGD/FW/StraubingerRS.jpg

tl_files/music_academy/RGD/FW/Zeit_Gäubodem_g_Ü.jpg

tl_files/music_academy/RGD/FW/Zeit_Gäubodem_g_Ü1.jpg

  tl_files/music_academy/RGD/FW/Zeit_Gäubodem_g_P.jpgzum Artikel in der Straubinger Rundschau

In der Vortagsreihe mit den FW "Wie sicher sind unsere Renten"  ist es uns gelungen, mit den Freien Wählern eine Partei, die bereits in Regierungsverantwortung steht, als Verbündeten zu gewinnen. Die Rentnergewerkschaft, die ja in keiner Konkurrenz zu einer Partei steht, hat nicht nur über die Rentenungerechtigkeit gejammert, sondern ein alternatives Rentensystem entwickelt und in der Öffentlichkeit vorgestellt. Ohne Zweifel hat die RGD damit die Führung in der Rentnerbewegung übernommen. Jetzt sollten auch die letzten Zweifler merken, dass sie nur mit einer Mitgliedsschaft in der RGD für die Rentnerinnen und Rentner etwas erreichen können. Es gibt keinen Grund mehr abseits zu stehen. Wer die Altersarmut bekämpfen will und eine Bürgerversicherung für alle möchte, sollte jetzt in der RGD eintreten und sich einbringen. Im Gegensatz zu den div. Rentnerparteien brauchen wir keine Unterstützungsunterschiften wir haben einen starken Partner.<pr>

 

Weiterlesen …

Ökostrom-Umlage


Petition der Rentnergewerkschaft angenommen


tl_files/music_academy/RGD/eeg/Petition.jpg 

 

tl_files/music_academy/RGD/Petition/Pet_k.jpgzum vergrößern anklicken

 

Liebe Mitstreiter,

da sind sich die etablierten Parteien wieder einmal einig. Der kleine Mann soll die groß angekündigte Energiewende über die EEG Umlage bezahlen. Konzerne und Großbetriebe wurden großteils von der Umlage befreit. Die Rentner gewerkschaft findet diese einseitige Belastung der finanziell schwachen Gruppen unsozial und menschenverachtend. Es ist nicht hinnehmbar, dass z.B. ein Rentenempfänger, der gerade einmal mit Hilfe der Grundsicherung über die Runden kommt, in Zukunft deutlich mehr Stromkosten bezahlen soll, während Unternehmen, die von der Zulage befreit wurden, schamlos immer höhere Gewinne einstecken. Wir, die RGD, meinen, so darf es nicht sein und haben deshalb eine Petition eingereicht, die jetzt auch angenommen wurde. Unterstützen Sie uns, unterschreiben Sie online unsere Petition.

Petition der Rentnergewerkschaft

Weiterlesen …

Lebensleistungsrente

Der Berg kreißte und gebar eine Maus.


tl_files/music_academy/RGD/Bilder/Rentner.jpg

Union und FDP haben sich im Koalitionsausschuss auf eine sogenannte "Lebensleistungsrente" geeinigt. Renten von Geringverdienern, die nach 40 Beitragsjahren und privater Zusatzvorsorge unter der Grundsicherung liegen, sollen künftig aus Steuermitteln aufgestockt werden. Die Rentnergewerkschaft RGD lehnt die Lebensleistungsrente als vollkommen unzureichend, im Kampf gegen die Altersarmut ab. Bei einer maximalen Leistungsrente von 850€ kann genauso gut, auf die Grundsicherung zurückgegriffen werden. Wenn nach 40 Jahren Arbeit als Lebensleistung für unsere gesetzlich Versicherten nicht mehr übrig bleibt, dann stimmt etwas mit unserem Rentensystem nicht! Aber selbst auf diesen menschenunwürdigem Niveau hat der Gesetzgeber noch ein paar Fallstricke eingebaut. So kann Leistungsrente nur der bekommen, der zudem auch noch privat vorgesorgt hat. Das haben aber, aus verständlichen Gründen, die wenigsten!

Alles in allem, ein von der Leyen Verschnitt, leider genauso nutzlos wir das Original!

In diesem Zusammenhang möchte ich Sie auf die Herbstveranstaltungen der Rentnergewerkschaft Deutschland aufmerksam machen. Zusammen mit den Freien Wählern wird die Rentnergewerkschaft hier erstmals ihr neues Rentenkonzept der Öffentlichkeit vorstellen. Die Termine können Sie unserer Homepage entnehmen <pr>

 

Weiterlesen …

Praxisgebühr

Liebe Mitglieder und Freunde der RGD nach neun Jahren soll endlich die Praxisgebühr zum 1. Januar 2013 wegfallen. Hier zeigt sich unsere Hartnäckigkeit hatte Erfolg, ich möchte nur erinnern das wir den Bundesgesundheitsmister in einem Brief aufgefordert haben die unsoziale und überflüssige Praxisgebütl_files/music_academy/campus/Wuttke/Heckmann-300kleinDPI.jpghr abzuschaffen. Sicherlich ist das nur ein kleiner Schritt, aber es zeigt uns wir dürfen nicht nachlassen uns immer wieder gegen die soziale Ungerechtigkeit der Politik zu wehren. Ich fordere Euch auf dies zur Mitgliederwerbung zu nutzen, damit endlich auch unsere anderen Forderungen von der Politik erfüllt werden.

Hier zeigt es sich wieder nur Gemeinsam sind wir stark.


Ihr Ralf Heckmann

Studiengebühren

tl_files/music_academy/RGD/Heckmann/Studien_Bild.jpg
Wir gratulieren den Freien Wähler zum Erfolg beim Bayrischen Verfassungs gerichtshof. Wir als RGD, haben die Freien Wähler nach der Forderung zur Abschaffung der Studiengebühren unterstützt und werden diese auch beim kommenden Volksbegehren aktiv unter Beweis stellen. Es gilt nun in wenigen Wochen 900 000 Unterschriften für einen Volksentscheid zu sammeln.Dies wird voraussichtlich im Januar – Februar sein.Wir fordern schon jetzt unsere Mitglieder und Freunde der RGD auf uns aktiv an den Info Ständen zu unterstützen. Die Termine werden wir rechtzeitig auf der Homepage veröffentlichen.Wir als RGD haben immer gefordert , dass diese unsoziale Studiengebühr, die es nur noch in zwei Bundesländer ( Bayern und Niedersachsen ) ,gibt abzuschaffen. Selbst wenn die Landesregierung ihre Entscheidung zu den Studiengebühren korrigiert, aus Angst vor einem Volksentscheid so kurz vor der Landtagswahl 2013, ist und bleibt es ein Erfolg der Freien Wähler und der Rentner - Gewerkschaft Deutschland.
Ihr Ralf Heckmann

Weiterlesen …

Erhöhung der EEG-Umlage tifft hautsächlich die sozial Schwachen

Rentner werden wieder zur Kasse gebeten

tl_files/music_academy/RGD/eeg/merkel.jpgDie Bundeskanzlerin lässt die Katze aus dem Sack „ Wenn man die Energiewende will, geht es nicht ohne  Preisveränderung", sagte sie gestern bei  einer CDU-Regionalkonferenz in Fulda. Nun eigentlich verständlich. Wäre da nicht die gleiche Bundeskanzlerin die noch im Juni 2011 sagte, als sie ihre Pläne der Energiewende im Bundestag vorstellte, "Unternehmen genauso wie Bürgerinnen und Bürger in Deutschland müssen auch in Zukunft mit bezahlbarem Strom versorgt werden. (...) Die EEG-Umlage soll nicht über ihre heutige Größenordnung hinaus steigen; heute liegt das etwa bei 3,5 Cent pro Kilowattstunde." So Merkel. Ab 2013 soll nun die EEG-Umlage auf 5,3 Cent pro Kilowattstunde erhöht werden, das sind über 50% mehr als von Merkel angekündigt.

Weiterlesen …

Talk-Runden über Renten gehen weiter

RGD berichtet für Sie:

tl_files/music_academy/RGD/IIlner/ÜS.jpg

Talkrunde mit mybrit illner  ZDF vom 04.10.12

 

Maybrit Illner moderierte bereits zum zweite Mal eine Rentenrunde mit handverlesenen Gästen. Leider wurde auch hier wieder ¾ der Sendezeit, aufgrund nichtssagender Teilnehmer, mit Sprechblasen vergeudet. Was sich die Verantwortlichen erwarten, wenn Sie einen tl_files/music_academy/RGD/IIlner/Kuerten.jpgDieter Kürten über Altersarmut befragen, vermag ich nicht nachzuvollziehen. Selbstverständlich hat der Fernseh-Allrounder   auch sofort eine Antwort parat. Überhaupt kein Problem, einfach Privat vorsorgen. Danke H. Kürten, endlich wissen wir gesetzlich Versicherten, was wir machen müssen.Aus unbestätigten Quellen wissen wir, dass Kürten sein sauer Verdientes Geld nicht über Riester angelegt hat.

Weiterlesen …

Merkel bekommt Unterstützung

tl_files/music_academy/RGD/Steinbr/ST_MER.jpg

Für die Rentnerinnen und Rentner und für die Beitragszahler in die gesetzliche Renten versicherung ein Alptraum. Steinbrück wird Kandidat der Oppositon. Die  RGD bedauert, dass  der neue SPD-Kanzlerkandidat nach wie vor zur Rente mit 67 steht und auch die  Absenkung des  Rentenniveaus auf 43% ohne Skrupel durchziehen möchten. Für die RGD  sind die derzeitigen Aussagen von Steinbrück zur Rente in keinster Weise akzeptabel.  Falls diese Politik zum Tragen  kommt,  werden Millionen gesetzlich Versicherter in die Altersarmut abgleiten, während auf der anderen Seite sich Unternehmer, Beamte und Selbständige auf einen luxuriösen Lebensabend einstellen können. Ist das die SPD Politik 2012? Es muss  jedem klar sein, das ein Politiker wie Steinbrück, der seit 2009 mit über 600.000€ sein Salär als Bundestagsabgeordneter mit Vorträgen aufgebessert hat, nicht verstehen kann was Altersarmut bedeutet.  SPD und CDU/CSU ziehen derzeit am gleichen Strang! gegen die Rentnerinnen und Rentner <pr>

Plus-Minus

Letze Woche bei ARD Plus-Minus

tl_files/music_academy/RGD/PlusMinus/Logo.jpg

Sind die älteren tatsächlich die Gewinner am Arbeitsmarkt?

 Altersarmut welche Rezepte helfen?

 

Zwei sehr interessante Sendungen die wir ihnen diesmal besonders an Herz legen wollen. Erst wird aufgezeigt, dass entgegen der Behauptung der Arbeitsministerin, die Älteren die großen Verlierer am Arbeitsmarkt sind und zudem der Arbeitsmarkt für sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer über 64 so gut wie leer ist. Danach die Betrachtung über Altersarmut  „welche Rezepte helfen“  ein sehr informativer, leider nicht erfreulicher Beitrag. Insgesamt kommt die Redaktion zu dem Schluss, dass mit den bisherigen Politikern ein Änderung der Altersarmut wohl nicht zu erwarten ist. Insgesamt muß gesagt werden, es geht als doch! beide Sendungen sind öffentlich rechtlich und beide Sendungen sind  außerordentlich objektiv mit dem  Altersarmutproblem der gesetzlichen Versicherten umgegangen. Weiter so „Plus und Minus“ die gesetzlich Versicherten sagen Danke!

 

Die Redaktion bedankt sich bei H.Lampl RPD für die Quellinformationen

Weiterlesen …

Plus-Minus Ältere am Arbeitsmarkt

Sind die älteren tatsächlich die Gewinner am Arbeitsmarkt?

Die ARD Sendung Plus-Minus machte  deutlich, wie die die gesetzlich Versicherten,  über die beschlossene Erhöhung des Rentenalters  auf 67,  in die Altersarmut getrieben werden. Der Sender  deckte schonungslos auf, wie die Zahlen  der Ministerin von der Leyen geschönt und Statistiken rein zum Zweck der Täuschung der gesetzlich  Versicherten  genutzt wurden.

Weiterlesen …

Plus-Minus Altersamut

Altersarmut welche Rezepte helfen?

Bei Plus-Minus wurde die Frage gestellt, “ Altersarmut welche Rezepte helfen“ Eine zentrale Frage war, ob alle, also auch selbständige und Beamte, in die Rentenkasse einzahlen sollten. Hierzu wurden alle im Bundestag vertreten Parteien gefragt. Man muss sich das einmal vorstellen, eine Frage die laut Grundgesetz gar nicht gestellt werden dürfte. Denn wie heißt es im Artikel 3 des GG alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Nun so frage ich, wenn alle gleich sind, warum müssen die einen solidarisch in die Rentenkasse einzahlen und werden nachher mit einer Notversorgung abgespeist, während die anderen ihr eigenes Süppchen kochen und erster Klasse versorgt in den Ruhestand gehen. 

Weiterlesen …

Rentenberater warnen vor Rentenkürzung

tl_files/music_academy/RGD/Werner/Bild_W.jpgRentenberater Werner Böhnlein aus Eching am Ammersee schickte uns heute die Pressemitteilung der Bundesvereinigung der Rentenberater zu. Die Redaktion findet, dass diese Mitteilung von den Experten an die Öffentlichkeit muß. Keiner soll nachher sagen er wusste von nichts!

tl_files/music_academy/RGD/Werner/Bundesv_NK.jpg

tl_files/music_academy/RGD/Werner/Überschrift.jpg


Als die größten Risiken für unsere Renten betrachte der Verband die

  • weitere Absenkung des Rentneniveaus
  • Umverteilung von gRV zur Riesterrente
  • Kaufkraftverlust  durch Eurokrise

 

tl_files/music_academy/RGD/Werner/Pressemitteilung.jpg

Weiterlesen …

Da ist die Welt noch in Ordnung

tl_files/music_academy/RGD/Wanderung/Spitzing.jpg

Heute bei einer Wanderung am Spitzingsee gesehen. Von diesen Kühen würde jeder gerne Milch trinken oder Butter bzw. Käse essen. Ob die allerdings in der EU konkurrenzfähig sind bezweifele ich. <pr>

Weiterlesen …

Rente ist keine Frage der Demografie

tl_files/music_academy/RGD/Logo/Logo_orange.jpgDie RGD informiert:

Warum die Demografie keinen entscheidenden Einfluss auf die Rentenentwicklung haben darf.


tl_files/music_academy/RGD/Demografie/Grundsicherung1.jpgDie letzten Zahlen haben die Öffentlichkeit verunsichert. Die Zahl der auf Grundsicherung angewiesenen älteren Mitbürger liegt bei über einer Million. In Anspruch nehmen aber, aus falschen Scham, derzeit nur ca. 400.000 Mitbürger die Grundsicherung. 120 000 der über 75 jährigen haben einen Minijob. Der überwiegende Teil der bedürftigen aber lebt von den Tafeln und sucht in Abfalleimern nach leeren Pfandflaschen. Das muss man wissen, wenn man über die Probleme der Altersversorgung diskutiert. Warum diese Entwicklung plötzlich eskaliert, können Sie an der Entwicklung des Rentneniveaus erkennen.

 

tl_files/music_academy/RGD/Demografie/Rentenniveau.jpg

 

 Der Anfang der Altersarmut die Renten-Armutsreform 2002 durch SPD und Grüne, Absenkung des Rentenniveaus bis 2030 auf 43%

Weiterlesen …

Erst schuften dann betteln

Die RGD berichtet von Maybrit  Illner  ZDF  Donnerstag, 6. September 2012, 22.15

Arm im Alter?

oder warum Gewerkschaften wichtig sind


Dank  Ministerin von der Leyen boomt das Rententhema derzeit im TV, die dritte Diskussionsrunde  in dieser Woche wurde bei Maybrit Illner mit dem gewichtigen Thema “erst schuften dann betteln“ ausgestrahlt  

Wie in den vorherigen Sendungen auch, sollte die geplante Zuschussrente  noch einmal beleuchtet werden.  Alles war eigentlich so wie immer, wäre da nicht die Gewerkschaftsvertreterin Leni Breymaier aus Baden Württemberg gewesen die endlich einmal auf den Tisch brachte was wirklich Sache ist. Der Beifall der Zuschauer unterstrich die Argumente der Verdi-Landesvorsitzenden  und zeigte, dass die Wahrheit durchaus populär sein kann.tl_files/music_academy/RGD/IIlner/Verdi.jpg So nannte Sie  Michael Hüther vom Institut der deutschen Wirtschaft einfach nur zynisch! Hüther brachte wie immer die gleichen fadenscheinigen Demografie Argumente und stritt die gesellschaftliche Probleme bei der Rente sonst einfach rundweg ab. Die Gewerkschaftsvertreterin dagegen brachte es auf den Punkt, als sie darauf aufmerksam machte, dass nicht die Zuschussrente das Problem der Altersarmut lösen könne, sondern dies nur mit einem gestärkten umlagefinanziertes Grundkonzept der Rentenversicherung  möglich sei.

Weiterlesen …

Der nächste Rentenschock - Jung und Alt von Altersarmut bedroht!

RGD berichtet von der Münchner Runde

Moderatorin   Ursula Heller

Teilnehmer: Ministerin von der Leyen, VDK Präsidentin Mascher, Juniorprofessor Tremmel TU Tübingen, der FDP Minister Zeil hat abgesagt.

 

tl_files/music_academy/RGD/MRunde/Leyen.jpgEs ist doch immer wieder interessant zu sehen, wie  gut  versorgte Beamte oder Selbständige über gesetzlich verordnete  Altersarmut diskutieren. Der Jungprofessor aus Tübingen hatte gewisse Probleme Statistiken richtig zuzuordnen. So vermischte er Rentner und Pensionisten und zog daraus natürlich vollkommen falsche Schlüsse. Es müsste ihm in seiner Uni einmal jemand sagen, dass ein Durchschnittseinkommen für eine Bevölkerungsgruppe nichts, aber überhaupt nichts über Altersarmut in dieser Gruppe aussagt. Gut war allerdings seine Frage an die Ministerin warum nicht alle in eine Rentenkasse einzahlen sollen.(Übrigens eine unsere im Vorfeld eingesandten Fragen) Die Ministein gab die Ihrer Meinung erschöpfende Antwort „ Was rein kommt, kommt auch wieder raus!" Die Nachfrage von H. Tremmel beantwortete Sie lapidar, ich werde darüber nachdenken. Enttäuschend war der Auftritt der VDK-Vorsitzenden Frau Mascher, eigentlich hätte man annehmen können das Sie hier der Argumentation von H.Tremmel folgt aber es kann nichts. Sie erfüllte Ihre Aufgabe als Feigenblatt der etablierten Parteien gut, bemerkenswert war allerdings, dass Sie die Rentenreform 2002 , bei der sie selber mitgewirkt hat, jetzt in Frage stellt. (Übrigens Original RGD Meinung) In der Tat auch das einzige Mittel die aufziehende Altersarmut in den Griff zu bekommen.<pr>

 

 

Weiterlesen …

Rentendiskussion bei Phönix

Presseclub tl_files/music_academy/RGD/Presseclub/PC_Studio1.jpg

Altersarbeit oder Altersarmut?

In den letzten 10 Jahren verdoppelte sich die Altersarbeit , derzeit arbeiten  800 000 Rentnerinnen  und Rentner vorwiegend in einem Minijob. Die TZ München brachte es heute auf den Punkt sie sprach von einem Renten-Hammer  und meinte damit,  dass Arbeitnehmer die bis zu  30 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben,  weniger Rente bekommen als Sozialhilfeempfänger.  Soweit die Fakten!  Allein der Titel Altersarbeit oder Altersarmut  dieses Presseclubs, war schon eine Provokation  gegenüber 20  Mio Rentnerinnen und Rentner. Warum denn nicht Alter ohne Armut oder der  RGD Slogan „Menschenwürde auch im Alter“. Das schlimme dabei ist, dass die Macher des Presseclubs  diese Suggestivfragestellung ganz bewusst nutzen. So soll der Eintrug entstehen, entweder Arbeiten bis  80 oder Tafel. Eine Alternative gibt es nicht. Dass das nicht so ist und das es durchaus andere Wege gibt die Altersarmut  zu bekämpfen wird bewusst verschwiegen. So auch in der Runde gestern, wo zwar viel geredet, auf die wesentlichen Dinge  aber, wie immer nicht eingegangen wurde. tl_files/music_academy/RGD/Presseclub/Gäste.jpgSo wies die Chef korrespondentin von Springer Frau Siems  arrogant darauf hin, dass die 800 000 bei weitem nicht die Mehrheit  der Rentnerinnen und Rentner sind,  also alles halb so schlimm! Zudem machte Sie allen Ernstes darauf aufmerksam, dass  viele  keine Enkel mehr  haben und damit doch genug  Zeit  zum  Arbeiten vorhanden sein müsste.  So kann man es natürlich auch sehen wenn man im geheizten Büro sitzt.<pr>

 

Weiterlesen …

ESM

tl_files/music_academy/RGD/EMS/Kuh_Deutsch.jpg

Europäische Stabilitätsmechanismus ESM

und kein Ende !

2/3 unserer Politiker haben dem ESM-Vertrag zugestimmt. Noch steht die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus. Doch auf was sollen wir Deutschen uns da wieder einlassen und und warum werden die Bürgerinnen und Bürger in einer solch existenziellen Frage nicht nach Ihrer Meinung gefragt. Was hier passiert ist einer Demokratie unwürdig. Die Rentner-Gewerkschaft weist im Namen Ihrer Mitglieder den ESM-Vertrag zurück, weil er unübersehbare Risiken für unsere Volkswirtschaft enthält. 700 Milliarden € Bürgschaften stehen erst einmal auf dem Spiel und das, bei einem jetzt schon nicht mehr überschaubaren Schuldenberg, den die Deutschen vor sich herschieben. Ökonomen weisen darauf hin, es ist schlichtweg nicht machbar, die finanzielle Haftung für ganz Europa zu übernehmen. Außer man begibt sich in die Gefahr selbst Pleite zu gehen. Die RGD kann nur an die verantwortlichen Politiker appellieren, stoppt den ESM-Vertrag ! <pr>

Weiterlesen …

RGD Warum

Ralf Heckmann ehem. Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Firma Siemens

tl_files/music_academy/campus/Wuttke/Heckmann-300DPI.jpg

 

RENTNERGEWERKSCHAFT,

was bringt mir das?

 

Gewerkschaften vertreten im allgemeinen  Arbeitnehmer. Aber was ist mit den ehemaligen Arbeitnehmern den Rentnern, wer nimmt die Rechte dieser Gruppe war? Natürlich wissen auch wir, dass derzeit die jährliche Rentenanpassung vom Gesetzgeber gem. Sozialbuch VI vorgegeben wird. Um hier Änderungen herbeizuführen, ist eine politische Einflussnahme notwendig. Das Bestreben der RENTNERGEWERKSCHAFT geht deshalb dahin, auf politische Parteien Einfluss auszuüben, um die Altersversorgung von 20 Millionen Menschen gerechter und sozialer zu gestalten. Unsere Forderung an die Politik liegt klar auf dem Tisch, die Rahmenbedingungen der Versicherten sowie die Rentenanpassung muss zwischen der Rentenversicherung und der Rentnergewerkschaft, wie bei Tarifpartnern üblich,  ausgehandelt werden. Das beinhaltet auch die Abschaffung der Rentenformel, Rentenanpassung an Bruttoarbeitslöhne bei mindestens jährlichen Inflationsausgleich.Wären diese Vorgaben in den letzten 10 Jahren erfüllt worden, hätten heute die Rentner um 30% höhere Altersbezüge. Nun ist es leider so, dass die verantwortlichen Politiker dieses Problem natürlich kennen, aber nicht bereit sind es zu ändern. Ein Grund ist sicherlich, dass diese Damen und Herren allesamt im Alter, vom Staat, über Pensionen bestens versorgt werden.

 

Weiterlesen …

tl_files/music_academy/RGD/DRV/Logo.jpgFalsche Rentenberechnung

wie bereits groß in den Medien berichtet, wurden in der Vergangenheit einige Renten nicht korrekt berechnet. Die Rentner-Gewerkschaft-Deutschalnd RGD veröffentlicht dazu eine Pressemitteilung der Deutschen Rentenversichrung die den Sachverhalt aufklärt.

Die RGD empfiehlt: Wenn Angaben durch den Versicherten bei der Rentenantragstellung wie, Ausbildungszeiten, Kinderzuschläge bei Hinterbliebenenrenten etc. unterbleiben kann es zu Fehler in der Rentenberechnung kommen. Deshalb sollte jeder Einzelne seine Versicherungsbiographie prüfen. In unseren Bürgesprechtagen beraten wir Sie gern. >jw<

RGD neu

Peter Rippler über 20 Jahre Personalrat  bei der Bundeswehr und verantwortlich für die Internetpräsenz der RGD


tl_files/music_academy/campus/Wuttke/Peter.jpgWir präsentieren uns neu


Liebe Mitglieder und Freunde der Rentner-Gewerkschaft, neue Zeiten brauchen neue Strategien, wir die Rentner-Gewerkschaft Deutschland versuchen einen neuen Weg einzuschlagen um unser Ziele schneller und sicherer  zu erreichen. Dazu gehört auch eine neue Internetpräsenz. Neu ist vor allen Dingen für Sie als Besucher unserer  Seite, eine übersichtlichere Darstellung was aktuell in der RGD passiert und wie unser Forderungen  ausschauen. Derzeit sind wir dabei politische Verstärkung zu generieren, welche Partei  letztendlich unsere Ziel mit übernehmen wird kann heute noch  nicht abschließend gesagt werden. Was wir wollen ist, die Tarifautonomie der  Rentnerinnen und Rentner  zu erreichen, nicht mehr aber auch nicht weniger!   Deshalb  bitten wir Sie,  erzählen Sie allen Bekannten dass  es unsere neue RGD-Präsenz gibt, erzählen Sie allen, dass  wir uns jetzt zusammentun um der schreienden Ungerechtigkeit der permanenten Rentenkürzungen entgegenzutreten. Helfen Sie sich selbst indem Sie die Rentner-Gewerkschaft unterstützen. 

 

Weiterlesen …


tl_files/music_academy/RGD/Praxisgebühr/PG.jpgPraxisgebühr

Die RGD hat sich an der Unterschriftenaktion der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern beteiligt und ihre Mitglieder aufgerufen Ihre Unterschrift bei  Ihren Ärzten zu hinterlegen. Es ist nicht mehr zu rechtfertigen, dass bei einem Milliarden Überschuss der gesetzlichen Krankenkassen immer noch 10€ Praxisgebühr einfordert werden. Das Ziel dieser Abzocke, eine Eindämmung der Praxisbesuche, kann als nicht erfolgreich abgebucht werden. Auf was warten Sie noch Herr Herr Minister Bahr stoppen Sie endlich diese ungerechte Praxisgebühr  <ri>

 

tl_files/music_academy/RGD/Logo/M8.jpgBürgersprechstunde

Die Bürgesprechstunde, vom Vorsitzenden der RGD Jürgen Wuttke ins leben gerufen, entwickelt sich immer mehr zum Volltreffer. Bisher wurden die Sprechstunden zweimal in Niederbayern abgehalten. Die Resonanz war sehr erfreulich und nebenbei wurden auch noch neue Mitglieder geworben. Die RGD sucht nach wie vor Mitstreiter die bereit sind Bürgersprechstunden abzuhalten. Unterstützung durch den Vorstand wird zugesagt. Machen Sie mit, die Bürgerinnen und Bürger brauchen Sie. <ri>

 

Rentenanpassung 2015

Die RGD fordert das Rentenniveau darf nicht weiter sinken!

Die RGD begrüßt es, das die 20 Millionen Renterinnen und Rentner ab
1. Juli 2015 eine etwas höhere Rentenanpassung erhalten, als in den vergangenen Jahren. Im Westen Deutschlands steigt die Rente um 2,1 Prozent und im Osten um 2,5 Prozent. Es ist ein Hohn, das man 26 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch zwischen West und Ost differenziert. Eine Angleichung der Rentenanpassung hätte schon längst erfolgen müssen. Dennoch bleibt die Sorge des weiteren absinkenden Rentenniveaus. Dies liegt bereits jetzt schon unter 50 Prozent. Die Renterinnen und Rentner hätten zudem mehr Geld übrig, wenn die Dämpfungsfaktoren in der Rentenformel endlich entfallen würden. Wenn der Sinkflug der kommenden Renten nicht bald gestoppt wird, werde es in absehbarer Zeit viele Renten unter dem Grundsicherungsniveau geben. Damit sei eine weiter fortschreitende Altersarmut nicht mehr aufzuhalten.

Wir als RGD haben die Zeichen der Zeit erkannt und stellen fest, es fehlt an Lobbyisten die unsere Interessen; sowie die Interessen der jüngeren Generation unterstützen und vertreten.
Solange es nur Rentnerorganisationen gibt, die nur in der Vergangenheit leben und nach außen hin immer das Gleiche beklagen ohne selbst etwas Neues zu entwickeln solange werden wir es schwer haben, dass unsere Interessen überhaupt wahrgenommen werden.

Es ist an der Zeit, dass wir das Heft selbst in die Hand nehmen, kommen Sie zu uns und werden Sie Mitglied in einer demokratischen RGD Rentner-Gewerkschaft (e.V.)

Jürgen Wuttke
Vorsitzender RGD

Weiterlesen …